Anke Röse
Seit März 2008 verstärkt Anke Röse als pädagogische Mitarbeiterin das Team der FSJ-Trägerstelle. Die ausgebildete Diplompädagogin hat in Marburg studiert. Anke Röse hat In der Vergangenheit in der Jugendbildung mit Kindern und Jugendlichen zusammen gearbeitet und konnte so bereits viele Erfahrungen sammeln. Außerdem hat sie vor dem Studium selbst ein FSJ in der häuslichen Krankenpflege absolviert. Ihre Aufgabengebiete sind die pädagogische Begleitung der Freiwilligen während ihrer Zeit im Einsatzdienst, die Gewinnung neuer Bewerber für ein FSJ im Rettungsdienst sowie die Sicherstellung der 25 begleitenden Seminartage, die für FSJler vorgeschrieben sind.
Saskia Bätzel
Seit August 2011 arbeitet Saskia Bätzel im FSJ-Team mit. Sie hat Diplom-Pädagogik in Marburg studiert und vorher Jugendliche in berufsvorbereitenden Bildungsprojekten begleitet.Davor hat sie verschiedene Projekten in der (offenen) Kinder und Jugendarbeit in der abenteuer- und erlebnispädagogischen Arbeit und in der politischen Jugendbildung gearbeitet, als auch im Bereich der Computer- und Medienarbeit in und um Marburg durchgeführt.
Helga Bangert
Seit Mitte Februar 2009 unterstützt Helga Bangert die FSJ-Trägerstelle in sämtlichen administrativen Aufgaben. Dazu gehört z.B. auch die Organisation von Veranstaltungen. Außerdem ist sie Ansprechpartnerin für Erstkontakte. Helga Bangert war seit 2001 beim Bildungszentrum des Unternehmens beschäftigt. Sie ist ausgebildete Kommunikationswirtin und hatte vorab eine kaufmännische Ausbildung absolviert.
Susanne Schmitt-Neubert
Susanne Schmitt-Neubert, Diplom-Sozialpädagogin, ist bereits seit 15 Jahren im Unternehmen beschäftigt. Ihre Sonderfunktion als Lehrrettungsassistentin macht es ihr möglich, als Teamerin unsere jungen FSJler während ihrer Zeit im Unternehmen mit Rat und Tat zu unterstützen. 47-jährig verspürte sie den Wunsch nach einer „Auszeit“ und nahm sich ein Sabbatjahr. Sie reiste quer durch die Welt und pilgerte u.a. den Jakobsweg entlang.
Anke Cloos
Anke Cloos ist ausgebildete Rettungsassistentin und seit 2003 im Unternehmen beschäftigt. Da keine Stelle nach ihrem Anerkennungsjahr frei war, machte Anke Cloos zuerst einmal ein FSJ im Unternehmen. Diesen günstigen Umstand machte sich die MKT-Trägerstelle zu nutzen, um Cloos als Teamerin zu werben. Denn durch eigene „FSJ-Erfahrung“ ist es viel einfacher, sich in die jungen Erwachsenen hineinzuversetzen. In diesem Jahr bekommt sie ihre dritte Gruppe. „Die Arbeit ist eine komplett andere, als die im Einsatzdienst“ so Anke Cloos, „aber sie macht sehr viel Spaß und hat mir bereits sehr viele neue Erfahrungen gebracht.“
Benjamin Brück
Seit 2003 ist Benjamin Brück für das Unternehmen tätig. Begonnen hat er als Zivildienstleistender. Daran anschließend machte er eine Ausbildung als Rettungsassistent. Seit Oktober 2008 ist er Lehrrettungsassistent. Der 27-Jährige arbeitet auf der Rettungswach Londorf. Bevor er zum Rettungsdienst kam, absolvierte Benjamin Brück eine Kochlehre.
An der Arbeit im Rettungsdienst schätzt er vor allem den Umgang mit Menschen, dass er direkte Hilfe leisten kann und die Vielseitigkeit des Jobs.
Als Teamer möchte er seine Kenntnisse weitergeben und den neuen FSJlern
den Einstieg erleichtern sowie ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Christina Hesse
Nach ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr ist Christina Hesse seit 2003 als Rettungsassistentin auf der
Wache Gießen-Stadt tätig. Die 28-Jährige hat, bevor sie zum Rettungsdienst kam, eine Lehre als Bankkauffrau absolviert. An der Arbeit im Rettungsdienst schätzt sie vor allem den Umgang mit Menschen, die Abwechslung und die medizinischen Aspekte.
Als Teamerin möchte sie eigene Erfahrungen weitergeben und junge Menschen begleiten.
Alexander Hejny
Von 1998 bis 1999 absolvierte Alexander Hejny seinen Zivildienst,
vorab eine Tischlerlehre. Anschließend begann er eine Ausbildung am
hiesigen Bildungszentrum zum Rettungsassistenten und ist seit 2001 hauptamtlicher Mitarbeiter auf der Rettungswache in Lich. Darauf folgte im Jahre 2005 die Weiterbildung zum Lehrrettungsassistenten. Seit vier Jahren begleitet er Auszubildende erfolgreich durch ihr praktisches Jahr. Ein Jahr später erfolgte die Schulung Kompetenzentwicklung. Als Teamer möchte er Erfahrungen aus dem Einsatzdienst weitergeben, den FSJlern den Einstieg in den rettungsdienstlichen Alltag erleichtern und einfach Ansprechpartner und
Vertrauensperson für die Gruppe zu sein.
Kathrin Diehl
2006 begann Kathrin Diehl ihre Ausbildung zur Rettungsassistentin im Vollzeitkurs im BZ-Marburg. Seit 2007 arbeitet sie hauptamtlich im Bereich Gießen. 2009 schloss sie die Weiterbildung in Düsseldorf an der Heinzmann-Akademie zur Lehrrettungsassistentin mit Erfolg ab. Im gleichen Jahr erfolgte die Schulung Kompetenzentwicklung in Marburg.
An ihrer Arbeit schätzt Kathrin Diehl den Umgang mit unterschiedlichen Patienten und die gute Zusammenarbeit mit ihren Kollegen. Als Teamerin möchte sie gern ihre Einsatzerfahrung an FSJler weitergeben und ihnen als Ansprechpartnerin sowie als Vertrauensperson zur Seite stehen und sie unterstützen, wenn Sie ihre Hilfe benötigen.
Sebastian Wöllenstein
Sebastian Wöllenstein ist 2007 als FSJler in das Unternehmen eingestiegen. Über den Rettungssanitäter hat er die Rettungsassistenten-Ausbildung absolviert und ist nun hauptamtlich angestellt im Bereich Marburg-Ostkreis.
Seit mehreren Jahren trainiert er im Kinder- und Jugendbereich integrative Judogruppen. Innerhalb des DRK Rettungsdienst Mittelhessen bildet er sich im Moment zum Erste-Hilfe-Ausbilder weiter und ist als Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) direkt mit den Anliegen der jungen Mitarbeiter befasst. Die neuen FSJler anzuleiten und damit eigene Erfahrungen weiterzugeben, macht ihm große Freude.
Claudia Conzen
Seit 2005 arbeitet Claudia Conzen im Rettungsdienst. Neben einer Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau hat sie bis 2008 die Rettungsassistentenausbildung absolviert.
Nach Stationen in Remscheid und Leverkusen arbeitet Claudia seit Februar 2010 im Bereich Gießen.
An ihrer Arbeit schätzt sie die Abwechslung genauso wie die ständige Herausforderung.
Da unter anderem FSJler maßgeblich daran beteiligt waren, dass sie einen freundlichen und netten Einstieg im Unternehmen hatte, möchte sie diese Erfahrungen nun ebenfalls an neue FSJ-Generationen weitergeben und dafür als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.