Das ITW-Konzept Mittelhessen heute

Lückenlose Intensivmedizin von Bett zu Bett für jede Indikation - das ist unser Anspruch. Die Details unseres ITW-Konzeptes orientieren sich daher an den Anforderungen, die sich aus den folgenden drei Kategorien ergeben.

  1. Patientenspektrum: 
    vom Frühgeborenen- bis zum Schwerlast-Transport
  2. Indikationsspektrum: 
    vom überwachungspflichtigen ACS bis zur Sepsis mit MOV 
  3. Transportspektrum: 
    regionale Transporte bis hin zu extremen Langstrecken

Nur wenn alle Aspekte dieser drei Kategorien bei der Konzeption
aus Fahrzeug, Ausstattung, Personal und Abläufen berücksichtigt
wurden, kann man von einem vollwertigen Intensivtransportmittel
sprechen.

Eigene Intensivtransportinkubatoren sind für uns deshalb genauso selbstverständlich wie Zitronenstäbchen für die Mundpflege des Patienten. Auch passende Adapter für die beiden verschiedenen Normen der zentralen Gasanschlüsse in den Kliniken gehören zur Ausstattung. Und selbst an ein sicheres Plätzchen für die intraaortale Ballonpumpe haben wir gedacht.
 

Ein qualitativ hochwertiger Intensivtransport ist jedoch nicht einfach die Summe aus medizinischer Ausstattung und fachlichem Können. Es kommt darauf an, was man daraus macht: Ein Intensivrespirator ist wertlos, wenn beim Diskonnektieren des Tubus bei Patienten mit hohem PEEP das endexspiratorische Abklemmen unterlassen wird. Eine Spritzenpumpe nutzt nichts, wenn beim Wechseln der Katecholamine nicht überlappend gearbeitet wird. Das Gesamtkonzept entscheidet!

Sicherheit, Funktionalität und Komfort –
das ist die Leitlinie für alle Details unseres ITW-Konzepts.
Viele der im Folgenden beschriebenen aktuellen Komponenten
sind das Ergebnis von mehr als 15 Jahren Einsatzerfahrung.