Intensivtransportwagen 2011

 

Basisfahrzeug

  • Mercedes-Benz Sprinter Typ 419 CDI mit langem Radstand (4325mm)
  • Gewichtsvariante 4,6t
  • 140 kw
  • Automatikgetriebe
  • Ausbauhersteller: Fa. Wietmarscher, Polen


Besondere fahrzeugtechnische Ausstattung

  • Luftfederung der Hinterachse
  • Hubbühne von Dhollandia
  • Single-Bereifung der Hinterachse
  • Handy
  • TomTom Work
  • Funktechnik (Hersteller/Typ) Motorola / Bosch FuG 8b 1-4 m BOS
  • Sondersignalanlage (Hersteller/Typ) Federal Signal
     

Medizintechnische Ausstattung

  • Intensivtrage: Stryker Power Pro – TL, Patientennutzlast bis 230 Kilo
  • EKG/Defi:
  • Corpuls 3
  • Beatmungsgeräte:
  • Medumat Transport
  • Intensivrespirator „MAQUET Servo i
  • Intensivmonitor GE Dash 3000
  • Transthorakaler Pacer/Defibrillator „GE Dash Responder“
  • Transportables BGA-Gerät „ABBOT i-STAT Analyzer“
  • Sechs Spritzenpumpen „BRAUN Perfusor Kompakt“
  • Zwei tragbare Absaugpumpen „WEINMANN accuvac rescue“
  • 2lumige, regulierbare Drainage-Saugsets mit Wasserschloss
  • Kühlbox für Medikamente und bereits gekreuzte Blutkonserven
  • Wärmebox für vorgewärmte Infusionslösungen
  • 12.000 l Sausertoff/Druckluft frei konfigurierbar
  • Notfallrucksack/Taschen: Drachpol

Das ITW-System Mittelhessen ist aufgrund seines Ausstattungskonzeptes sowohl für Sekundäreinsätze, als auch für Primäreinsätze gleichermaßen einsetzbar. Das Fahrzeug verfügt zu diesem Zweck über die gleiche modulare Ausstattung, die auch bei RTW/NEF für die Erstversorgung aus dem Fahrzeug entnommen wird (Notfallrucksack, Corpuls C3, Weinmann Accuvac Rescue).

Zusätzlich können mitgeführt werden

  • Intensivtransportinkubator DRÄGER ITI 5400
  • Weitere Spritzenpumpen
  • Spezielles Equipment des anfordernden Krankenhauses (z.B. IABP oder transportable ECMO), auch ohne interne Akkus mittels Modul zur unterbrechungsfreien Stromversorgung


Verlastung

  • Verlastung von allen relevanten Ausstattungsdetails an der Intensivfahrtrage (Intensivrespirator, Intensivmonitor, Spritzenpumpen, Absauggeräte)
  • Schwerlastfähigkeit (Patientengewicht bis 230kg)
  • Redundanz aller wichtigen Ausstattungseinheiten (Beatmungsgerät, Monitor,
    Spritzenpumpen, Medikamente)
  • Ergonomische Freiräume im Fahrzeug zur fallbezogenen, sicheren
    Verlastung weiterer Medizintechnik (z.B. IABD, ECMO)


Patientenspektrum:
Vom Frühgeborenen- bis hin zum Schwerlast-Transport

Indikationsspektrum:
Vom überwachungspflichtigen Koronarpatienten bis zum schwerkranken Beatmungspatienten.

Transportspektrum:
Regionale Transporte bis hin zu internationalen Langstreckentransporten.